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Abschwimmen mit der Wasserwacht.
War ein schöner Ausklang einer tollen Badesaison.
Auch heuer hatten die Badegäste beim Freibadfest die Möglichkeit, im beleuchteten Becken bis 23.00 Uhr zu schwimmen oder sich an der Cocktailbar über die abendliche Stimmung im Freibad zu erfreuen.

Das Fest wurde gemeinsam vom Förderverein Freibad Schnaittach und der Wasserwacht Ortsgruppe Schnaittach veranstaltet.

Das Wetter war schön mit einigen Schauern. Aber die meisten Badegäste ließen sich davon die Laune nicht verderben, denn das Wasser war mit über 25° angenehm warm und so war auch beim Regen in den  Becken viel los.

Die Wassergymnastik im Nichtschwimmerbecken war wie immer sehr gut besucht, so dass der Förderverein sich entschlossen hat, sie noch zwei Samstage zu verlängern.

Für die Kinder gab es wieder Gutscheine für ein Eis zu gewinnen. Dafür mussten sie es vom Wasser im Springerbecken aus an einem Seil auf den Fünf-Meter-Turm schaffen und eine Glocke läuten, was allen viel Spaß bereitete.

Zufriedene Gesichter gab es abends bei der  Wasserwacht. 28 Kinder und Erwachsene haben ihr Schwimmabzeichen vom Seepferdchen bis zum Deutschen Jugend Schwimmabzeichen in Gold und Deutsches Schwimmabzeichen in Silber abgelegt.

Die Wasserwachtjugend führte für die Badegäste eine Rettungsübung durch, die vom Bürgermeister Frank Pitterlein, selbst aktiver Wasserwachtler, sehr fachkundig moderiert wurde.

Bei einbrechender Dunkelheit wurden  das  Nichtschwimmerbecken und der Sprungturm aus Sicherheitsgründen gesperrt und viele Badegäste nützten dann die Gelegenheit im beleuchteten Schwimmerbecken noch ein paar Runden zu schwimmen oder in trauter Zweisamkeit die Atmosphäre am Beckenrand zu genießen mit der beleuchteten Festung im Hintergrund.
Der Förderverein Bad Schnaittach hat für das Freibad eine weitere Solo-Umkleidekabine im Wert von 1200 EURO gespendet. Von vielen Badegästen wurde eine Umzugsmöglichkeit im Bereich der Bademeisteraufsicht gewünscht.

Vorsitzender Jürgen Glassauer dankte der Firma Dotzler-Herbst für die Erstellung des Betonfundaments. Die Kabine besteht aus wetterfestem, glasfaserverstärktem Polyesterharz und hat eine aufgesetzte Lichtkuppel.

Erster Bürgermeister Frank Pitterlein bedankte sich im Namen der Marktgemeinde für diese Spende. Dies ist ein weiteres Mosaiksteinchen um die Attraktivität des Schnaittacher Freibades noch weiter zu erhöhen.


Das Angebot des Fördervereins Bad Schnaittach zur Wassergymnastik im Schnaittacher Freibad wurde sehr gut angenommen. Über 20 Teilnehmer fanden sich im 23 Grad warmen Nichtschwimmerbecken ein, um sich von Fitnesstrainerin Silvia Haussner in  Kraft und Ausdauer schulen zu lassen und hatten ihren Spass dabei.

Die Wassergymnastik nutzt die physikalischen Eigenschaften des Wassers, so den Auftrieb und den Widerstand. Durch den Wasserwiderstand wirken die Übungen wie eine Massage für die Haut und das Bindegewebe. Die Übungen, so Silvia Haussner, sind auch für Teilnehmer mit Osteoporose, Rückenproblemen und für Schwangere geeignet.

Die Schwimmnudeln von Wasserwacht und Förderverein reichten fast nicht aus. Wenn die Gymnastik weiterhin so gut angenommen wird, werde man seitens des Fördervereins noch weitere Utensilien wie z. B. Wasserbälle anschaffen, betonte Vorsitzender Jürgen Glassauer.

Die Wassergymnastik findet jeweils in den Monaten Juni und Juli am Samstag um 16.00 Uhr statt. Für Teilnehmer die eine Eintrittskarte in das Freibad gelöst haben, ist die Teilnahme kostenlos. Witterungsbedingte Änderungen sind möglich.
 



Der Förderverein Freibad Schnaittach hat ein Spineboard für die Wasserwacht gestiftet. Es handelt sich um ein Rettungsbrett zur Rettung verunglückter Personen, bei denen eine Verletzung der Wirbelsäule nicht auszuschließen ist.
Jürgen Glassauer, Vorsitzender des Fördervereins, sagte bei der Übergabe, dass dadurch die Wasserwacht besser für eine patientengerechte Rettung ausgerüstet sei und die Sicherheit im Schnaittacher Freibad erhöht werde.
Der Technische Leiter der Wasserwacht Schnaittach Thomas Korb bedankte sich für die Spende und erklärte zugleich die Funktionsweise des Rettungsbretts. Die Liegefläche ist komfortabel gewölbt, 3 Sicherheitsgurte und eine Headfix Kopffixierung sorgen für eine optimale Lagerung. Durch dieses Gerät kann der Patient achsengerecht aus dem Wasser gerettet werden. Verletzungen an der Wirbelsäule werden dadurch vermieden                                                                                                                           









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