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Zum Abschluss der Aktivitäten des Fördervereins Bad Schnaittach stand ein Besuch auf der Festung Rothenberg auf dem Programm. Nachdem die Kasematten ab November wegen der Fledermauspopulation gesperrt sind,  wurde der Besuch vorverlegt.

Wann hat man schon einmal Gelegenheit seinen Heimatort nachts von oben zu betrachten. Die Mitglieder waren fasziniert von diesem Ausblick und versuchten ihre Hauptwirkungsstätte, nämlich das Freibad, zu lokalisieren. Schließlich ging es in die mit Fackeln ausgeleuchteten Kasematten, wo die Besucher mit Festungsführer Jürgen Glassauer in die Geschichte der Festung eintauchten.

Danach ging es zur Stärkung in die beheizte Mannschaftswache. Bürgermeister Frank Pitterlein berichtete über die Badesaison und bedankte sich für die Aktivitäten des Fördervereins. Die Betriebsführung für das Freibad wurde jetzt ausgeschrieben und man hofft, dass man nächstes Jahr ähnlich gute Erfahrungen macht, wie heuer mit den Bäder-Coaches.

Zu Überraschung aller erschien plötzlich ein Relikt aus vergangener Zeit, nämlich ein fränkischer Ritter, ein sogenannter Ganerbe (Günter Prosch). Dieser kommentierte die abgelaufene Saison in diesem „Wasserloch“, wo sich halbnackte Männer und Weibsleut versammeln, mit launigen Worten.

Nach dem gelungen Abend machte man sich, mit Taschenlampen bewehrt, wieder auf den Heimweg.

Höhepunkt des diesjährigen Badfestes.
Die Synchronschwimmerinnen des ESC Höchstadt



...und das Nachtschwimmen bis 23.00 Uhr


















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